Kiel 508.quadratischZum heutigen Bericht des Umweltministers zur Reduktion von Pestiziden äußert sich Volker Schnurrbusch, agrar- und umweltpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag, wie folgt:

„Glyphosat, Dünger und Pestizide lassen sich durch diversifizierte Programme reduzieren. Im Agrarland Schleswig-Holstein mit seiner Betonung auf Mais, Raps und Weizen wird nun einmal viel Dünger benötigt. Über die Düngeplanung und ein kompliziertes Cross-Compliance-System sind Landwirte allerdings bereits umfassenden Kontrollen ausgesetzt. Immer neuen Kontrollzwängen rot-grüner Färbung erteilen wir daher eine klare Absage.

Als Ableitung aus der neuen Düngeverordnung müssen zunächst einmal die neuen Maßnahmen ihre Wirkung entfalten dürfen. Dazu gehört die fortlaufende Ausweitung von Güllelagerkapazitäten.

Die Grenzwertdiskussion von Nitraten ist unter anderem einer ständig verbesserten Analysetechnik zu verdanken. Die neuen EU- Grenzwerte folgten den neuen Techniken auf dem Fuße. Immer feineren Nachweis- und Bestimmungsgrenzen folgt, dass wir nun über Grundwasserkonzentrationen sprechen, die für das Trinkwasser keine Gefahr darstellen. Denn Wasseraufbereitungsprozesse sind so professionell, dass sich die Bürger weiterhin auf eine gute Trinkwasserversorgung verlassen können.

Die AfD steht für pragmatische Lösungen und lehnt ideologiegetriebene Einschrän-kungen in der Landwirtschaft ab.“

Pressespiegel der AfD Fraktion bei openPR

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